Home > Newsletter > Newsletter 02

The next step: Thailand 5. Juni 2005
Was weiter geschah
Ich war zwischenzeitlich auch auf Einsatz in Berlin und Magdeburg. Ich hatte zu dem Zeitpunkt zwar so gut wie kein Geld in der Tasche, aber ich wusste genau, dass Jesus mich da haben wollte und mich versorgen würde. Es war sehr spannend, wie Jesus mich dann jeweils von einem Ort zum andern gebracht hat und was vor Ort geschehn ist.
Wer das genauer erfahren möchte, den verweise ich auf meinen Blog (Online-Tagebuch. Natürlich stehe ich auch immer für Fragen persönlich bereit.

Hilfseinsatz in Thailand
Der nächste Schritt ist ein Hilfseinsatz in Thailand in der Provinz Ranong. Dort hat HELP International schon seit Anfang des Jahres ein Projekt, wo sie für die Einheimischen, die in der großen Flut ihre Häuser verloren haben, 11 Häuser bauen.

Sie bauen dort mit den Einheimischen, mit Soldaten und ein paar angeheuerten Bauarbeitern zusammen. Der Einsatz wird also vorwiegend praktischer Natur sein, natürlich wollen wir ihnen auch Jesus bringen. Aber der Ansatz ist es, das eben vorwiegend dadurch zu tun, dass wir ihnen durch diese Hilfsarbeit dienen.

Zunächst hat mich das ziemlich abgeschreckt, weil praktische Dinge mir eigentlich nicht so liegen. Aber Jesus hat sehr deutlich gesprochen, dass ich das wirklich tun soll.

Es gab bis vor kurzem eine Zeit, wo ich mir nicht vorstellen konnte, dass ich Jesus wirklich vertrauen kann. Als die Anfrage kam, ob ich mit nach Thailand gehe, habe ich gar nicht erst überlegt, woher ich das Geld dafür bekomme. Ich habe einfach zugesagt, weil ich darauf vertraut habe, dass Jesus will dass ich das tue und er mich schon versorgen wird. Ich war ziemlich erstaunt, dass ich dazu fähig war und wie Jesus mich verändert hat.

 



Dieser Einsatz ist in vielerlei Hinsicht eine große Herausforderung für mich. Es ist mein erster Flug, zum ersten Mal in einer krass anderen Kultur, die praktische Arbeit in tropischer Sonne und nur 3 Leute in einem Team (ich der einzige Mann).

Jetzt bleibt es mir nur noch, euch zu bitten während des Einsatzes (12.6.-1.7.) für mich zu beten. Ich spüre, dass Jesus einiges vorhat und hoffe nicht im Weg zu stehen, weil ich mich von meinen Grenzen, meiner Schwäche oder fehlendem Mut aufhalten lasse. Ich sehne mich danach, wirklich das tun zu können, was Jesus vorbereitet hat.

Vielen Dank für eure Unterstützung, Ermutigung und Gebet. Es ist gut zu wissen, dass ihr hinter mir steht und ich all diese Herausforderungen nicht alleine bewältigen muss.

Wie passt das alles zusammen?
Eine Frage, die mich ziemlich umtreibt, wie das alles zusammen passt, was ich hier in München zu erledigen habe, meine Selbständigkeit, meine Verantwortung in der Gemeinde und meine Berufung für München. Da erwarte ich auch noch Klarheit und Ausrichtung von Jesus.

Bis zum nächsten Mal

Segen
Jocky

Heilung für die Nationen // Home
 
001: Irgendwie muß man ja mal anfangen :)
002: The next step: Thailand
003: Thailand und Italien
004: Rückblick & Ausblick
005: Mongolei: Langsam geht's los
006: Mongolei: The Final Countdown
007: M:M // There and back again
008: Heißer Sommer für Jesus
009: Rückblick 2006
010: Wie geht es weiter?
011: Veränderung, Veränderung, Veränderung
012: Diverse Berichte
013: Esoterikmesse Berlin + Konzert in Köln
014: Rückblick & Esoterikmesse Manchester
015: Esomesse Manchester & Co
 
 
Newsletter bestellen
 
Heilung für die Nationen // Home
© 2006 -2007 by Jocky.de // Johannes Spörl | Brudermühlstraße 44a | 81371 München | D Germany meine Gemeinde
Und er zeigte mir einen Strom von Wasser des Lebens, glänzend wie Kristall, der hervorging aus dem Thron Gottes und des Lammes.
In der Mitte ihrer Straße und des Stromes, diesseits und jenseits, war der Baum des Lebens, der zwölf mal Früchte trägt und jeden Monat
seine Frucht gibt; und die Blätter des Baumes sind zur Heilung der Nationen. (Offenbarung 22, 1+ 2)