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Thailand und Italien 25. Juli 2005
Viel zu berichten
Kaum zu glauben, aber ich kann euch in diesem Newsletter bereits von zwei Einsätzen berichten. Ich bin heute von einem Einsatz in Italien zurückgekommen. Und bin noch ganz platt von den Eindrücken. aber dazu später mehr. Denn zunächst geht es um Thailand.

Gebetslast in Thailand
Ich hatte ja erzählt, dass der Einsatz in vielerlei Hinsicht eine große Herausforderung ist. Ich war die Wochen davor ziemlich verpeilt, die Vorbereitungen haben mich völlig vereinnahmt.
Im Einsatz selber war aber das heftigste und unangenehmste die unerträgliche Hitze. Ansonsten war es im Großen und Ganzen sehr geil. Wir haben die Fenster- und die Türrahmen der 11 Häuser abgeschliffen. Aber ansonsten hatten wir sehr viel Gelegenheit mit den Nachbarn zu verbringen. Auch wenn unsere Möglichkeiten sehr beschränkt waren, war das einfach toll. Das sind sooo tolle Leute da. Sehr freundlich und offen. Auf einigen kann man förmlich die Herrlichkeit Gottes sehen. Es ist wirklich nur eine Frage der Zeit, wann sie Jesus finden.
Zu meinem Erstaunen hat mir sogar die Arbeit mit den Kindern dort sehr viel Spaß gemacht (bisher konnte ich mit Kindern ja nicht soviel anfangen, um es mal positiv auszudrücken). Wegen all der Leute, der Kinder und ihrem Schicksal hatte ich dort eine sehr starke Gebetslast. Ich musste dauernd für die Leute da beten, dass Jesus sie berührt, ihre Schmerzen heilt und sie ihren Retter finden.

Ich erwische mich dabei, wie ich Wochen nach dem Einsatz mich immer wieder zurück nach Thailand sehne. Irgendwas macht das mit mir, was ich noch nicht sagen kann...

Fels auf dem Felsen, Italien
Die letzten Tage war ich mit ein paar Freunden aus unserer Gemeinde Jesus Freaks München in Italien auf dem Rock on the Rock Festival.

 



Das ist ein kleines christliches Rockfestival mit ein paar hundert Leuten (kein Vergleich mit unserm Freakstock).
Ich wußte ja erst nicht, was ich da eigentlich sollte, nachdem ich kein einziges Wort italienisch spreche. Dort angekommen wurde ich gleich zum Leiter des Gebetsteams ernannt. Das bestand leider nur aus Münchnern. Dafür war es aber umso geiler. Die Offenheit und das Herz der Organisatoren hat mich einfach umgehauen. Wir hatten alle Freiheit und sie haben sich tausendmal bedankt, was für ein Segen wir für das Festival wären. Die Gegenwart Gottes war einfach umwerfend dort, so dass es mir jetzt fast wieder Tränen in die Augen treibt.

Für diesen Newsletter soll das nun mal reichen. Mehr könnt ihr wie immer in meinem Blog und von mir persönlich erfahren.

Wie geht es weiter?
Das kann ich nicht wirklich sagen. Aber auf dem Festival habe ich Kontakte mit der Band Antidemon geknüpft, die durch ihren Dienst mehrere große Metalgemeinden namens Zadoque gegründet haben. Die will ich auf jeden Fall besuchen. Wäre nett, wenn ihr beten könntet, wann dies geschehen soll und unter welchen Umständen (Team u.ä.).

Vielen Dank für eure Unterstützung in jeder Hinsicht (Gebet, Rat, Hilfe, Ermutigung, Spenden etc.). Es ist gut, euch zu haben.

Segen
Jocky

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Und er zeigte mir einen Strom von Wasser des Lebens, glänzend wie Kristall, der hervorging aus dem Thron Gottes und des Lammes.
In der Mitte ihrer Straße und des Stromes, diesseits und jenseits, war der Baum des Lebens, der zwölf mal Früchte trägt und jeden Monat
seine Frucht gibt; und die Blätter des Baumes sind zur Heilung der Nationen. (Offenbarung 22, 1+ 2)