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M:M // There and back again
6. Juli 2006
Hallo ihr Lieben,
so, nun war ich also in der Mongolei und ich weiß gar nicht so genau, was ich sagen soll. Vielleicht fange ich mal so an. Es hat sich grundsätzlich bei mir einiges geändert. Früher bin ich ja bei Einsätzen immer mit so einem mulmigen Gefühl losgezogen und es gab Teile in mir, die nicht wirklich gehen wollten.

Diesmal war es so, dass ich mich am Flughafen in Frankfurt wirklich gefreut habe, dass es endlich losgeht. Auch als es dann zurückging, wäre ich gerne noch geblieben. Am letzten Tag war ich noch bei einem Team dabei, die noch eine Woche in der Stadt Ulan Bataar geblieben sind. Mit denen hätte ich zu gerne weitergemacht. Auch die Flüge waren nicht mehr so schlimm wie nach Thailand (war ja mein allererster Flug damals). Es hat sich also doch einiges zum Positiven geändert. Das macht Hoffnung für weitere Einsätze. Die Hitze und v.a. die Trockenheit hat mir dort doch allerdings sehr zugesetzt. Am Schluß lag ich dann mit Sonnenstich und Magen-Darm-Infekt am Boden. Auch in Deutschland war ich dann noch einige Tage krank. Und ich frage mich, wie das gehen soll, wenn ich eine Berufung in die Nationen habe, mir aber das Klima immer so zusetzt...

Das Land selbst war wunderbar. Aber noch mehr die Mongolen. Es hat mich immer wieder tief berührt wie sie angebetet haben. Die hatten so einen einfachen und kindlichen Glauben. Das Festival war geprägt von der ständigen Gegenwart Gottes. Es ist viel passiert. Ich denke, dass es tatsächlich tiefe Auswirkungen auf das Land geben wird.

 




Es wird bestimmt nicht mein letztes mal in der Mongolei gewesen sein.

Auf meinem Blog könnt ihr ausführlich lesen, was passiert ist. Auch habe ich einige Bilder veröffentlicht, die ihr durch anklicken vergrößern könnt.

An dieser Stelle möchte ich mich bei allen bedanken, die mich in irgendeiner Weise unterstützt haben, sei es durch Ermutigung, konkrete Hilfe, Gebet und finanziell. Dass ich diesen Einsatz machen konnte, war ein echtes Finanzwunder. Und dazu die Erfüllung einer Prophetie, die ich im April bekommen habe, wo es hieß, dass Jesus in meinem Leben Finanzwunder tun möchte.

Vielen, vielen Dank. Ohne euch könnte ich diese Einsätze nicht tun.

Als nächstes stehen Calling All Nations in Berlin, Rock on the Rock am Gardasee in Italien und das Freakstock vor der Tür. Am Freakstock werde ich meine Illustrationen für das Buch "Unter Wölfen" im KunstRasen ausstellen, außerdem habe ich eine Videopräsentation. Dann bin ich natürlich auch wieder im Gebetsteam dabei. Bis dahin habe ich noch einiges zu tun.

Es würde mich freuen, von euch zu hören. Gerne zeige ich euch meine Bilder und erzähle euch persönlich wie es in der Mongolei gewesen ist.

Segen
Jocky

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Und er zeigte mir einen Strom von Wasser des Lebens, glänzend wie Kristall, der hervorging aus dem Thron Gottes und des Lammes.
In der Mitte ihrer Straße und des Stromes, diesseits und jenseits, war der Baum des Lebens, der zwölf mal Früchte trägt und jeden Monat
seine Frucht gibt; und die Blätter des Baumes sind zur Heilung der Nationen. (Offenbarung 22, 1+ 2)