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Rückblick 2006
28. Dezember 2006
Hallo ihr Lieben,
nun habe ich lange keinen Newsletter geschrieben und ich wollte eigentlich schon längst wieder einen schreiben. Kurz vor Weihnachten hat mich ein Magen-Darminfekt sehr heftig getroffen. Nun wird es aber Zeit auf dieses ereignisreiche Jahr zurückzublicken.

Es war ein Jahr, das in mancherlei Hinsicht nicht einfach war. Es gibt Erschütterungen auf vielen Ebenen. In meinem persönlichen Leben ist vieles nicht einfach, eine heftige Krise in meiner Gemeinde Jesus Freaks München, auch die Gesamtbewegung Jesus Freaks International wird aufs Heftigste erschüttert. Auch wenn vieles beunruhigend ist, ist es für mich doch ein Zeichen dafür, dass Jesus am Werk ist. Heißt es doch, dass alles erschüttert werden wird, was erschüttert werden kann. Nur was wirklich auf den Fels Jesus gebaut ist, wird bestehen bleiben. Schön wenn Jesus uns von unnötigem Ballast befreit (das sieht dann vielleicht anders aus, wie wir es erwartet hätten).

Ich persönlich merke, dass mir Jesus so nahe ist wie kaum zuvor, dass ich ihn sehr heftig, manchmal auch überraschend erlebe - inmitten all der Krise, dem Chaos und den Stürmen. Danke Jesus!

Es gab einige außergewöhnliche Ereignisse in diesem Jahr. Die Teeniefreizeit (Altenstein), Willow Freak, Rock on the Rock (Gardasee, Italien), Calling All Nations (Berlin) und natürlich wieder das Freakstock. Dieses Jahr habe ich sehr viele deutliche Prophetien aus ganz unterschiedlichen Mündern bekommen, was Jesus mit meinem Leben vorhat. Was mich aber am meisten geprägt hat, war mein Einsatz in der Mongolei im Juni diesen Jahres. Ich kann gar nicht genau sagen warum.

 




Es war ja nicht das erste Land mit einer extrem andern Kultur. Doch die Mongolen haben es mir irgendwie angetan. Es hat mich immer wieder berührt wie dort Jung und Alt, Jesus angebetet haben - in einer Einfachheit und Schlichtheit. Irgendwie hat es mein Leben verändert.

Wie mein Leben konkret weitergehen wird, kann ich allerdings nicht sagen. Ich stelle Jesus sehr oft diese Frage, doch es wird nicht wirklich klarer. Klar ist, dass ich Jesus auch weiterhin dienen werde, egal wie die Umstände sind.

Ich finde die Jahreslosung für nächstes Jahr sehr verheißungsvoll. Eine Bibelstelle, die mir schon immer sehr gefallen hat: "Gedenkt nicht an das Frühere und achtet nicht auf das Vorige! Denn siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr's denn nicht?" Jesaja 43,18

Gott will etwas Neues machen und wie oft erkennen wir es nicht. Dabei ist es schon längst da!

Damit grüße ich euch und wüsche euch ein gesegnetes Neues Jahr! Gott ist am Ball und er wird in unserm Leben zum Zug kommen - egal was uns die Umstände vorgaukeln wollen. Er ist da und er hat siegreich überwunden!

Wie immer habe ich im Newsletter die Berichte nur kurz angerissen. Auf meinem Blog findet ihr jeweils ausführliche Berichte und Bilder. Ihr könnt mich natürlich auch persönlich kontaktieren, damit ich konkret eure Fragen beantworten kann.

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Und er zeigte mir einen Strom von Wasser des Lebens, glänzend wie Kristall, der hervorging aus dem Thron Gottes und des Lammes.
In der Mitte ihrer Straße und des Stromes, diesseits und jenseits, war der Baum des Lebens, der zwölf mal Früchte trägt und jeden Monat
seine Frucht gibt; und die Blätter des Baumes sind zur Heilung der Nationen. (Offenbarung 22, 1+ 2)